1150 Besucher feiern beim 1. Sonido OpenAir

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Das Freibad Weingarten war der Ausrichtungsort des „Sonido Open Air 2018.“ Am Samstag, den 28.07 kamen circa 1150 Besucher um großartige Kunst zusehen und
Elektromusik zuhören. Auch die SPIN ZINE Redakteure David Pichler und Alexander Nobis waren mit dabei.
Schon im Mai 2018 trafen wir den Veranstalter Gideon Morales für ein Interview, dass das Festival im Voraus beschreiben sollten. Sofort waren wir beiden sehr angetan von dem Festival und so sicherten wir uns direkt den ersten Samstag der Ferien um für unser Jugendmagazin aktiv zu sein. Vor allem die Idee, dass auf dem Festival keine Werbung gemacht wird und noch andere Kunst, außer Musik geboten ist, gefiel uns besonders gut.
Knapp zwei Monate später stand der Tag des Sonido auf dem Programm. Zum Festivalbeginn um 10 Uhr versammelte sich die SPIN Crew mit Auszubildenden Laura Arndt vor dem Freibad. Nach der Lagebesprechung ging es, als einer der ersten auf das Open Air-Gelände.
Im Freibad schauten wir uns um, um ein ersten Einblick vom Festival zubekommen. Und natürlich probierten wir auch das Essen auf dem Festival….
Die Küche auf dem Festival war  vegetarisch, also das hieß es gab kein Fleisch an allen Essensständen. Aber trotzdem gab es reichlich an Essensauswahl: von Burgern über indische Spezialitäten bis hin zu dem spanischen Nationalgericht „Paella“. Das Festival sollte darauf hinweisen, dass man Nachhaltig leben soll.
Nach den Essensproben informierten wir uns über die verschiedenen Stände …
Kunst, Shisha, Finanzen, Kleidung und natürliche verschiedenste Getränkestände waren auf dem Festival vertreten.
Der Kunstverein aus Ravensburg war sehr stark vertreten. Eine Künstlerin bot Bodypainting an. Und das Angebot wurde auch reichlich angenommen. Ein Besucher ließ sich sogar den ganzen Körper bemalen. Mit dem fertigen und wunderschönen Kunstwerk konnte sich dieser schließlich auch frei bewegen.

Der Freund der Bodypainting-Künstlerin baute ein Kunstwerk aus einem Akkuschrauber, verschiedenen Hölzern und Schrauben.
Der Kunstverein bot auch einen Workshop für Schweißkunst an. Hier konnten Personen leichte Motive aus Metall heraus schweißen und mit nach Hause nehmen. Die meisten machten ein Herz für sich und ihren Partner.
Workshops wurden auch vom Club „douala“ angeboten. Hier konnten sich die Besucher am DJ-Pult testen.
Die Shishabar aus Ravensburg „Dubai“ bot Shishas an .
Die Finanzen vertrat die Firma „free bit-coin“. Sie erklärten den Bit-coin und schenkten jeder Person, die wollte 50 Cent in Form von Bit-Coin.
Die Drachengrube baute ihr Zelt auch auf und hatte verschiedene Spielzeuge, vor allem für Größere zum Auszuprobieren.
Nicht nur Cocktails wurden auf dem Sonido verkauft, sondern auch Cidre mit Wein von einer neu gegründeten Firma.
„Racoon“, die Skateboard Marke verkauften ihre Artikel.
Die Hauptsache war die Musik. Die Musikrichtung war klar. Die DJ spielten nur Elektronik. Aber trotzdem war dies auch wieder sehr abwechslungsreich. Denn jeder Musiker hatte ungefähr eineinhalb Stunden um seine Musik zu präsentieren. Von 12 Uhr bis 24 Uhr waren also insgesamt acht Künstler auf der Bühne. Es füllte sich erst gegen Nachmittag so richtig, denn das Wetter wollte nicht so richtig mitspielen. Es war zwar warm, aber schwül mit vielen Wolken am Himmel und es gab einen kleinen Regen so. Aber das hielt uns nicht vom Fotografieren ab, schon gar nicht die Besucher vom Feiern ab. Schließlich badeten sogar viele Festivalbesucher im offenen Pool.
FAZIT: Das Konzept ist richtig gut verwirklich in Erfüllung gegangen. Sehr lockere und freudige Leute trugen viel zu dem friedvollen Sonido Open Air 2018 bei. Nächstes Jahr gerne wieder!

Text: Alexander Nobis, Bild: David Pichler

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